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United Internet Media is part of the AD Europe network - successful digital advertising in more than 60 countries worldwide!

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Online-ABC

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A

A.I.D.A.

A.I.D.A. ist ein Werbewirkungs-Prinzip. Das Stufenmodell enthält vier Phasen, die der Kunde durchlaufen soll und ihn letztlich zur Kaufentscheidung führen.
Attention:Die Aufmerksamkeit des Kunden soll angeregt werden.
Interest:Das Interesse des Betrachters an der vorliegenden Werbung soll gebunden werden.
Desire:Das Verlangen des Betrachters soll auf das beworbene Produkt gelenkt werden.
Action: Der Betrachter soll zur Kaufhandlung angeregt werden.

Account

Account (Konto, Guthaben) steht generell für einen persönlichen Bereich einer EDV-Anwendung. Über die Zugangsdaten, bestehend aus Benutzername und Passwort, können Einstellungen administriert und Daten eingesehen werden, z.B. ist ein E-Mail-Account der Zugang zum persönlichen Postfach bei einem Provider.

ActiveX

ActiveX ist ein Pendant zur Programmiersprache Java. Diese Programmierverfahren ermöglichen die Implementierung ausführbarer Elemente (z.B. PowerPoint Präsentationen) in HTML-Seiten.

Ad Click

Anzahl der Klicks auf einen Werbebanner (Hyperlink), der zur Webseite oder anderen Informationen eines Werbungtreibenden führt.

AD Europe/AD Europe Global

Mit über 160 Millionen europäischen Internetnutzern in 30 Ländern ist das Vermarktungsnetzwerk AD Europe die Nr. 1 in Europa. AD Europe Global ist das weltweit führende Online-Marketing-Netzwerk mit über 200 Partnerportalen und nationalen Marktführern auf allen fünf Kontinenten mit einer Reichweite von 390 Millionen Nutzern – one-stopmedia-shopping.

AdImpression (AI)

Messgröße für den Werbemittelkontakt. AdImpressions bezeichnen die Anzahl der vom Nutzer abgerufenen Werbemittel vom Server eines Werbeträgers oder eines anderen AdServers. AdImpressions entsprechen damit der Brutto-Reichweite einer Kampagne.

AdServer

Der AdServer ist eine spezielle Form eines Internet-Servers speziell für Online-Werbemittel (z.B. Banner). Über einen Aufruf (auch TAG genannt) liefert der AdServer das Werbemittel in die Zielseite und ermöglicht so eine gezielte Auslieferung der Werbemittel, z.B. über Targeting und Frequency Capping. Zudem vereinfachen AdServer durch Statistiken zu Page Impression und User Tracking die Erfolgskontrolle von Bannerkampagnen.

Advertorial

Werbliche Einbindung einer exklusiven, informativen Seite im Internet, meist eingefügt in Special Interest Bereichen. Der Kunde hat die Möglichkeit, sich und seine Angebote informativ darzustellen. Der Vorteil des Advertorials liegt in der Einbindung in ein thematisch passendes Umfeld. Hier sind User besonders offen für Werbeangebote, die informativen Charakter haben. Zudem wird thematisch das Interesse des Nutzers angesprochen.

Advertorial Classic

Integration eines Advertorials in die passende Themenrubrik inkl. umfangreichem Promotion-Paket.

Advertorial Transaction

Integration eines responseorientierten Advertorials in die passende Themenrubrik von GMX, WEB.DE oder 1&1 inkl. effizientem Promotion-Paket.

Affiliate

Affiliate-Systeme sind internetbasierte Vertriebslösungen, bei welchen ein kommerzieller Anbieter seine Vertriebspartner erfolgsorientiert durch eine Provision vergütet. Der Produktanbieter stellt hierbei seine Werbemittel zur Verfügung, die der Affiliate auf seinen Seiten zur Bewerbung der Angebote des Kooperationspartners einbindet, oder über andere Kanäle (z. B. Keyword-Advertising, E-Mail-Marketing) einsetzen kann.

Affinity Group

Zielgruppen innerhalb der Nutzerschaft, die sich für bestimmte Themengebiete interessieren.

Affinität

Sie zeigt wie groß der Anteil einer Zielgruppe im Verhältnis zu allen anderen Nutzern eines Mediums ist. Sie wird als Index dargestellt und ist ein Maß für die Eignung eines Werbeträgers zur Ansprache einer bestimmten Zielgruppe.

Affinitätsindex

Indexwert, der die Reichweite in der Zielgruppe zur Reichweite in der Basis (z. B. Gesamtbevölkerung oder Internetnutzer gesamt) ins Verhältnis setzt.

Agent

Automatisiertes Programm, das online Daten abfragt. Wird bei Suchmaschinen im Internet eingesetzt, um Ergebnislisten zu erstellen und dient z.B. der Informationsbeschaffung, -auswertung und -zusammenfassung.

AGF/GfK

Die Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF) ist der Zusammenschluss der Sender ARD, ProSiebenSat.1 Media AG, Mediengruppe RTL Deutschland und ZDF zur gemeinsamen Durchführung und Weiterentwicklung der kontinuierlichen quantitativen Fernsehzuschauerforschung in Deutschland. Das AGF/GfK Fernsehpanel umfasst 5.640 Haushalte (Berichtsbasis Fernsehpanel D EU), in denen fast 13.000 Personen leben. Die Paneldaten der GfK liefern Aussagen über das reale Kaufverhalten und bildet eine der fünf Datenquellen für die Targeting-Technologie TGP.

AGOF

Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung e. V. wurde 2003 von den führenden 15 Online-Vermarktern Deutschlands gegründet. Das Ziel der AGOF ist eine einheitliche und verbindliche Reichweitenwährung. Die AGOF erhebt umfassende Reichweiten- und Strukturdaten für Online-Werbeträger und veröffentlicht diese in der quartalsweise erscheinenden Markt-Media-Studie internet facts.

Alt-Text

Alternativ-Text. Dient z.B. zur Beschreibung des Inhalts eines Bildes auf einer Website und erscheint wenn man auf einer Seite mit der Maus über die Grafik fährt. Für Sehbehinderte eine wichtige Information, da Sie das Bild nicht oder schlecht sehen können und es somit beim Vorlesen mit einem Screenreader erläutert wird.

Anchor-Text, Anker-Text

Als Anchor-Text werden die Textstellen bezeichnet, die mit einer Verlinkung auf eine andere Seite, eine Datei oder ein Element versehen sind. Dies können ein oder mehrere Wörter oder auch ein ganzer Satz sein.

Android

Open Source Betriebssystem, das für Smartphones und Notebooks eingesetzt wird.

App

Abkürzung von Application, dabei handelt es sich um eine Anwendung, die auf einem Iphone oder IPad installiert werden kann.

AS & S Radio (ARD Werbung SALES & SERVICES)

Der führende Radiovermarkter mit über 33 Mio. täglichen Hörern ist der UIM-Kooperationspartner für das Crossmedia-Produkt Listen & Surf. Der Sendermix von AS&S Radio umfasst insgesamt 61 Radiosender in Einzel- oder Kombiangeboten – mit 29 privaten und 32 öffentlich-rechtlichen Sendern.

B

B2B

Steht für Business-to-business. Dabei handelt es sich um Geschäftsbeziehungen die mindestens zwischen zwei Unternehmen bestehen.

B2C

Steht für Business-to-Consumer. Dabei handelt es sicht um Kommunikations- und Handelsbeziehungen zwischen Unternehmen und Privatpersonen (Konsumenten).

Backlink

Als Backlink bezeichnet man einen Link auf einer anderen Web-Seite der zur eigenen Internetseite führt.

Bandbreite

Die Bandbreite eines Internet-Providers sagt aus welche maximale Kapazität die Datenleitung umfasst, d.h. welche maximale Datenmenge gleichzeitig übertragen werden kann (Datendurchsatz). Angegeben wird der Datendurchsatz in bps (Bits pro Sek.), kbps (Kilobits pro Sek.) oder mbps (Megabits pro Sek.).

Banderole Ad

Werbeform, die sich wie ein bedrucktes Papiertransparent über die Internetseite legt.
> Weitere Informationen zum Banderole Ad finden Sie auf unserer Produktseite

Basic Media

Unter Basic Media werden die Standardformate der Display-Werbemittel verstanden, die alle gängigen Größen und Platzierungen umfassen. Diese leistungsfähigen Standards richten sich beispielsweise nach UAP (Universal Ad Package) oder auch nach dem „Universal Ad Package“ (internationaler Formate-Standard).

Behavioral Targeting

Behavioral Targeting bezeichnet die Auslieferung digitaler Werbung basierend auf dem Surf-Verhalten (Behavior) der Nutzer. Sie ermöglicht es, zielgerichtet die Werbung einzublenden, die dem persönlichen Interesse des Nutzers entspricht. Somit können Werbetreibende ihre Interessenzielgruppen unabhängig vom jeweiligen Umfeld buchen.

Beta, Beta-Version

Mit Beta-Version wird eine Software oder Website bezeichnet, die noch nicht ausgereift ist aber trotzdem bereits veröffentlicht wird. Die so genannten Beta-Nutzer tragen durch ihr Feedback zur Verbesserung des Dienstes bei, so werden Fehler schnell ermittelt und Optimierungen kundenorientiert vorgenommen. Diese Vorgehensweise spielt im Web 2.0 hinsichtlich des Prinzips des User Generatet Contents eine große Rolle.

Blog

Onlinetagebuch, in dem mindestens eine Person, der Blogger, Sachverhalte und Gedanken protokolliert.

Bookmark

Englischer Begriff für „Lesezeichen“. Häufig aufgerufene Web-Adressen werden markiert und abgespeichert, um schnellen direkten Zugriff auf die Website zu erhalten ohne die Seite erneut suchen zu müssen. Verschiedene Browser haben unterschiedliche Bezeichnungen für diese Funktion, so sind die Bookmarks des Internet Explorers die „Favoriten“.

Branded Advertorials

Advertorial mit individuellen Branding-Möglichkeiten in der passende Themenrubrik von GMX, WEB.DE und 1&1, inkl. umfangreichem Promotion-Paket.
> Weitere Informationen zum Branded Advertorial finden Sie auf unserer Produktseite

Brutto-Reichweite

Brutto-Reichweite sind entweder die Page Impressions bei einer Internet-Seite oder die AdImpressions innerhalb einer Kampagne und bezeichnet die Summe aller Kontakte mit einer bestimmten Zielseite oder einem Werbemittel innerhalb eines definierten Zeitraums (Reichweite in % x Durchschnittskontakte = Brutto-Reichweite).

Bug

Ein Fehler, der beim Ausführen eines Programms auftritt und eine Störung des vorgesehenen Ablaufs hervorruft.

Button

Ein Button ist eine optisch als Schaltfläche erkennbare Grafik, durch Mausklick wird automatisch die zuvor definierte Aktion ausgeführt z.B. auf eine bestimmte Seite verlinkt.

C

Channel

Themenmagazine mit Mehrwert-Informationen, die Special Interests bestimmter Zielgruppen durch das Angebot redaktioneller Umfelder abdecken. Beispielsweise Unterhaltung, Lifestyle, Nachrichten etc. auf den Portalen WEB.DE und GMX.

Click-Rate

Die Click-Rate beziffert das Verhältnis zwischen Auslieferung eines Banners und Klicks in %. Die Anzahl der Clicks (Ad Clicks) auf das Werbemittel geteilt durch die Werbemittelkontakte ergibt die Click-Rate.

Content, Contentbereich

Als Content wird der Inhalt einer Webseite bezeichnet. Unter Contentbereich versteht man den Bereich einer Webseite, in dem der Inhalt der jeweiligen Seite steht. Unterschieden wird weiter zwischen fremdem Content (z. B. Einblendung eines Nachrichten-Tickers) und eigenem Content (selbstverfasst).

Content Integrationen

Bezeichnet werbliche Bild-Text Formate, die von kleineren Teaser-Formaten bis hin zu umfangreichen Integrationen ganzer Webseiten reichen können. Diese Platzierungen bieten dem Werbetreibenden die Möglichkeit, in einem definierten Rahmen Informationen, Bilder, Videos, Formulare und Tools einzubinden.

Conversion-Rate

Beschreibt das Verhältnis von Klicks auf eine Zielseite oder Werbemittel zu getätigten Aktionen (z.B. Kaufabschluss). Beispielsweise das Verhältnis von Nutzern, die eine Verkaufsseite sehen (Visits oder Page Impressions) und nach Sichtung dieser Verkaufsseite einen Vertrag abschließen (z. B. 1.000 Visits generieren 100 Vertragsabschlüsse = Conversion-Rate von 10%).

Cookie

Cookies sind browserspezifische, digitale Kennungen, die auf den Festplatten von Nutzern gespeichert werden. Bei einem erneuten Aufruf des betreffenden Servers sendet der vom Internet-Nutzer eingesetzte Browser den zuvor empfangenen Cookie wieder zurück an den Server, der die darin enthaltenen Informationen auf verschiedene Arten auswerten kann.

CoRegistrierung

Die Strategie der Co-Registrierung ist es, Abonnenten an der Stelle für einen Webdienst zu werben, an der er sich ohnehin schon für einen artverwandten Dienst entscheidet. Für einen größtmöglichen Erfolg, verwendet man oft reichweitenstarke Partner, wie z.B. GMX. Beispielsweise kann sich ein Nutzer im Anmeldeprozess für einen bestimmten Dienst auf Wunsch gleich noch für weitere angebotene Partner-Dienste registrieren. Die Userdaten werden an den Partner übermittelt. Diese exklusive Platzierung bietet Werbetreibenden eine reaktionsstarke Wirkung und eine einzigartige Nutzungssituation.

Corporate Online Publishing System

Redaktionsystem zur Eingabe und Pflege von Inhalten auf Webseiten, z.B werden mit Hilfe eines solchen Programms WEB.DE Webseiten generiert und ausgeliefert.

Cost per Click (CPC)

Preismodell, bei dem die Kosten einer Kampagne abhängig von der Anzahl der Nutzerklicks bei dem Werbetreibenden abgerechnet werden.

Cost per Lead (CPL)

Kennzahl zur Berechnung von Werbeschaltungen nach Kosten pro Aktion. Diese Effizienzkennziffer erläutert die Werbekosten von Aktionen wie beispielsweise die Bestellung eines Newsletters oder Anforderung eines Katalogs etc.

Cost per Order (CPO)

CPO gilt für einen Online-Händler als Effizienzkennziffer seiner Kampagne und ist eine Kennzahl zur Berechnung von Werbeschaltungen nach Kosten pro Einzelorder. Werbetreibende zahlen nur dann, wenn über das Werbemittel eine Bestellung zustande gekommen ist.

CPU

Ist die zentrale Datenverarbeitungs-Einheit eines Computers, also das Kernelement, das auch als „Hauptprozessor“ bezeichnet wird. Die Abkürzung steht für "Central Processing Unit".

Creative Media

Display-Werbung in Sondergrößen, die um effektvolle Funktionen wie Streaming und Sound erweitert noch mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Cross-Media

Crossmedia bezeichnet die Mediastrategie, die Leitidee einer Kampagne gleichzeitig in unterschiedlichen Mediengattungen durchgängig abzubilden. Beispielsweise wenn in einer TV-Kampagne eine URL genannt und somit auf ein Internet-Angebot verwiesen wird.

D

Dialog Marketing

Direktmarketingstrategie, bei der die Zielgruppe nicht nur direkt und persönlich angesprochen, sondern zur unmittelbaren Antwort über einen direkten Rückkanal und damit zum Dialog mit dem Unternehmen aufgefordert wird. Im Online-Bereich erfolgt dies meist über E-Mail-Marketing oder Newslettermarketing.

Direct Response

Als Direct Response bezeichnet man die direkte Reaktion des Konsumenten auf eine Werbemaßnahme, die in Form von Klick, Anruf, Kauf etc. erfolgen soll.

Display-Klasse

Mobile Endgeräte sind in Größe und Form sehr unterschiedlich, deshalb werden sie, je nach Display-Größe, einer von fünf unterschiedlichen Klassen zugeordnet. Für jede dieser fünf Klassen werden spezifische Werbemittel nach Standardvorgabe der MMA Germany erstellt, um eine qualitativ hochwertige Auslieferung der Werbemittel für jedes Endgerät garantieren zu können.

Domain

Teilbereich des Domain Name System (DNS), bestehend aus einer individuellen Bezeichnung, gefolgt von der Top-Level-Domain, z.B. united-internet-media.de

Drag and Drop

Bezeichnet das Verschieben einzelner Elemente (z.B. Text, Grafiken, Dateien) mit der Maus. Dabei wird das entsprechende Element markiert, mit gedrückter linker Maustaste an die gewünschte Zielstelle befördert und dort abgelegt (linke Maustaste loslassen). Das markierte Element wird dann genau an der Stelle eingefügt, an der sich der Mauszeiger in diesem Moment befindet.

E

E-Commerce

Der Begriff Electronic Commerce ist als Teilmenge des E-Business zu verstehen und bezeichnet die elektronische und unter Nutzung von Web-Technologien realisierte Anbahnung, Aushandlung und Abwicklung von Geschäftstransaktionen zwischen Wirtschaftssubjekten.

EIAA

European Interactive Advertising Assoziation. Die EIAA ist der Branchenverband pan-europäischer Online-Vermarkter. Wichtigstes Ziel der Organisation ist die Förderung des europäischen Online-Werbemarktes. Fokussiert auf hoch entwickelte Media-Research-Projekte, veröffentlicht die EIAA derzeit u. a. die einzige gesamteuropäische Studie zur Entwicklung des Internets bzgl. des steigenden Anteils der Online-Werbung am Gesamtwerbevolumen und der zunehmend bedeutsamen Rolle der Online-Werbung im traditionellen Mediageschäft.

Endgerät-Targeting (Mobile)

Auslieferung von Werbemitteln nur an spezifische, vordefinierte Endgeräte, die für eine bestimmte Zielgruppe charakteristisch sind. Beispiel: Endgeräte-Targeting nach "Blackberrys" stellt die Erreichung der Business-Zielgruppe sicher.

Event Media

Besonders aufmerksamkeitsstarke Sonderwerbeformen, die durch Layer- und Aufklapp-Effekte sowie Exklusivplatzierungen auffallen. Diese Werbeformen zeichnen sich insbesondere dadurch aus, als dass sie die Portalseite optisch dominieren, ein Beispiel dafür sind die WEB.Buster Produkte.

Expandable Ad

Internet-Werbeform, die sich bei Berührung mit der Maus vergrößert und so einen „Ausklapp-Effekt“ erzeugt. Grundformate dieser Werbeformen sind die Standardformate von Super-Banner, Skyscraper und Content-Ads, die über eine zunächst verborgene größere Werbefläche verfügen, die erst nach Mauskontakt sichtbar wird.
> Weitere Informationen zum Expandable Ad finden Sie auf unserer Produktseite

F

filiality

filiality ist ein revolutionäres Service-Tool, das Agenturen und Kunden erstmalig die Möglichkeit bietet, auf einfache, intuitive und zugleich höchst effiziente Weise dezentrale Online-Werbemaßnahmen zentral zu planen, zu steuern und zu verwalten.Handelsmarketing-Kampagnen werden mit einem einheitlichen Auftritt (CD) umgesetzt und sprechen, dank regionalisierter Anpassung, die Endverbraucher individuell vor Ort an.

Flash, Flash Layer

Flash ist eine auf Vektorgrafiken basierende Grafik- und Animationssoftware, die zur Erstellung multimedialer Inhalte verwendet wird. Flash-Dateien funktionieren nicht mit allen Browsern, man benötigt ein sogenanntes Plug-in. Dateien im Flash-Format erkennt man an der Endung .swf. Ein Flash Layer nutzt diese Technologie, um das Werbemittel so zu animieren, das es sich über den Content der Webseite legt.

Frequency Capping

Frequency Capping bestimmt die maximalen Werbemittelkontakte pro Nutzer und lässt sich über den AdServer einstellen. Ein FC von 3 bedeutet also, dass ein Werbemittel maximal 3 mal an einen Nutzer ausgeliefert wird.

FTP (File Transfer Protocol)

Übertragungsverfahren, um Dateien vom Client auf den Server und umgekehrt zu laden.

Fullsize-Banner (Mobile)

Klassicher mobiler Banner im Mobile Advertising im Kantenverhältnis 6:1 (Breite x Höhe) mit Verlinkung auf die Anbieterseite oder eine Landingpage. Format- und Filegröße je nach Display-Klasse entsprechend den Standardvorgaben der MMA Germany.

G

General Rotation

General Rotation bezeichnet eine Rotation von Werbemittel über alle Seiten eines Portals. Im Gegensatz zu Special Interest Platzierungen wird ein Werbemittel dann also nicht auf einer bestimmten Zielseite eingebunden, sondern wird nach dem Zufallsprinzip auf unterschiedlichen Seiten angezeigt. Die Belegung eines Werbemittels auf dem gesamten Netzwerk eines Werbeträgers wird auch Run-of-Network oder Run-of-Site genannt.

Geo-Targeting

Geo-Targeting bedeutet die Auslieferung von Werbemitteln in bestimmten geografischen Zielgebieten entweder anhand von IP-Adressen mit Hilfe des Geo-Resolvings: z. B. Targeting nach dem Bundesland Bayern oder der Stadt Köln, Targeting über ein bestimmtes Umfeld (z.B. Städteportale) oder über die Targeting-Technologie TGP mit dem Produkt WEB.Local™.

Gewinnspiel

Eine Form der dialogorientierten Online-Kommunikation. Gewinnspiele im WEB.DE oder GMX FreeMail-Newsletter machen potenzielle Kunden spielerisch auf beworbene Produkte aufmerksam. Dazu wird es in das Informations-Angebot als Content Integration eingebunden und erhöht somit die Glaubwürdigkeit der Werbebotschaften.

GIF, animiertes GIF

GIF ist ein Dateiformat für Grafiken und steht für "Graphics Interchange Format". Ein animiertes GIF wird erzeugt indem mehrere Einzelbilder in einer Datei gespeichert werden, dies erzeugt einen Bewegungseffekt.

GMX Best Price

Bezeichnet einen speziellen Channel auf dem Portal GMX. Dort werden speziell für GMX Mitglieder zusammengestellte Angebote präsentiert. Der zugehörige Newsletter an über 12 Millionen GMX Mitglieder mit GMX als Absender verfügt über hohen Exklusivitäts- und Empfehlungscharakter.

GUI

Steht für „Graphical User Interface“ und bezeichnet die grafische Benutzeroberfläche eines Programms. So kann eine Anwendung oder ein System mit Tastatur und Maus (oder ähnlichen Geräten) bedient und Informationen in graphischer Form dargestellt werden. Beispiele für GUI-Elemente sind Menüs, Eingabefelder oder Buttons.

H

Halfpage Ad

Das Halfpage Ad ist ein höchst aufmerksamkeitsstarkes Banner-Format mit unübersehbaren 300x600 Pixel Größe, ähnlich dem Extra Wide Skyscraper

Hashkey-Lesezeichen

Lesezeichen, das sich der Nutzer im Online-Postfach auf m.web.de und m.gmx.de via Aktivierungs-SMS auf sein Mobiltelefon schicken lassen kann. In der URL des Lesezeichens sind die Login-Daten, via so genannter Hashkey-Verschlüsselung, integriert. Über dieses Lesezeichen gelangt der Nutzer im eingeloggten Zustand auf die Startseite seines Mail-Dienstes und sieht sofort, ob neue Nachrichten vorliegen.

Homepage-Events

Individuelle Werbeinszenierung mit einer exklusiven Festplatzierung (24 Stunden), die auf den Homepages von WEB.DE und GMX möglich ist.

Hosting, host

Hosting bezeichnet den Dienst eines Providers auf dessen Web-Server z.B. die Webseiten zu speichern (zu hosten), wobei über einen Rechner (host) Dienstleistungen und die gespeicherten Daten zur Verfügung gestellt werden.

HTML

HTML ist die Abkürzung für Hypertext Markup Language. Browser interpretieren HTML und können somit eine Internetseite darstellen.

http

Hypertext Transfer Protocol ist das vom „www“ verwendete Übertragungsprotokoll. Damit können Browser HTML-Dokumente erkennen und ihre Inhalte dementsprechend darstellen.

Hypervariate Similaritätsmodellierung™

Die Hypervariate Similaritätsmodellierung™ von TGP® beschreibt die Abbildung (von Zielgruppenzugehörigkeiten) auf Basis von Ähnlichkeitsvergleichen zwischen sehr vielen Merkmalen. Fehlen bei einem Nutzerprofil Merkmale, kommt die Hypervariate Similaritätsmodellierung™ zum Einsatz, um die fehlenden Merkmale zu komplettieren.

I

IAB

Interactive Advertising Bureau ist eine internationale Organisation, die gegründet wurde, um gemeinsam mit weltweiten Partnerorganisationen die wirtschaftlichen Interessen der Online-Branche zu stärken und die Weiterentwicklung des Online-Marketings zu fördern.

In-Banner Spots

In Display-Werbeformen integrierte Video-Elemente, die vom Nutzer in der Regel auf Klick abgespielt werden können. Diese Werbeformen werden auch als In-Banner Videos oder Rich-Media-Ads bezeichnet.

In-Page Platzierung

In-Page Platzierungen kombinieren Bewegtbildkampagnen effektvoll mit den interaktiven Features des Internets.

In-Stream Spots

Als In-Stream Spot werden klickbare Werbevideos bezeichnet, die ähnlich wie im Fernsehen als Teil des gestreamten Videoinhalts zu sehen sind. Sie können beispielsweise vor Beginn (= Pre-Roll Spot), während (= Mid-Roll Spot) oder nach Ende (= Post-Roll Spot) des Video-Contents platziert werden.

Interaktivität

Interaktivität bedeutet im Internet insbesondere das Merkmal der Rückkanalfähigkeit. Denn das Medium Internet verfügt über technische Eigenschaften, die die einfache und direkte Kommunikation zwischen Sender und Empfänger ermöglichen. Beispielsweise kann der Nutzer per E-Mail unmittelbar Kontakt aufnehmen, Kommentare posten oder Inhalte selbst erstellen.

Interstitial

Unterbrecherwerbung. Ruft der User eine bestimmte Webseite auf, wird ihm anstelle der Zielseite zunächst eine bildschirmfüllende Werbung präsentiert. Standardformat ist ein Fullscreen mit max. 800x600 Pixel, dieser schließt sich nach 8 Sekunden automatisch, kann aber per "Schließen"-Button schon früher geschlossen werden.

Inventar, Inventory

Alle verfügbaren Produkte oder Dienstleistungen eines Unternehmens, die noch nicht abgesetzt wurden. Im Bereich der Online-Werbung werden als Inventory die noch freien Platzierungsmöglichkeiten z.B. auf Portalseiten bezeichnet.

Involvement Advertorial

Advertorial mit Branding in der passende Themenrubrik mit interaktiven Möglichkeiten wie u.a. Voting, tell-a-friend-Funktion, sowie Video-Uplod und -Contest.

IVW

Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V. ermittelt und prüft neutral und objektiv die Verbreitung von Werbeträgern. Sie liefert mit ihren Arbeitsergebnissen zuverlässige Daten für Verbraucher, professionelle Werbetreibende und für den Leistungswettbewerb der Medien untereinander. Damit haben sich Medienanbieter, Werbetreibende- und Agenturen ein effektives Kontrollsystem geschaffen, das unter ihrer gemeinsamen Aufsicht steht.

J

Java

Von der Firma SUN entwickelte objektorientierte Programmiersprache, die oft im Internet eingesetzt wird, um komplexe Objekte mit z.B. Grafiken, Animationen oder interaktiven Oberflächen betriebssystemunabhängig zu programmieren. Ein JAVA-Programm wird "Applet" genannt.

Jingle

Kurze, charakteristische und einprägsame Melodie eines Spots als Erkennungszeichen.

JPEG (Joint Photographic Expert Group)

Bildformat, das häufig für die Darstellung von Fotografien und realitätsnahen Abbildungen im Internet verwendet wird. Trotz hoher Kompressionsrate besitzen JPEG-Dateien hohe Bildqualität. Animationen sind hier im Gegensatz zur GIF-Datei („Animated GIF“) nicht möglich.

K

KAM (Key Account Manager)

Vertriebsmitarbeiter mit kundenorientierter Arbeitsweise, der als Schnittstelle zwischen Kunde und Unternehmen mit seinem umfangreichen Fachwissen direkter Ansprechpartner für zugeordnete, wichtige Kunden ist.

Keyword Advertising

Keyword-Advertising ist eine Online-Werbeform, bei der die Anzeige des Werbetreibenden im Suchergebnis eingeblendet wird, wenn der Kunde nach Begriffen sucht, die der Werbetreibende zuvor definiert hat.

Killerapplikation

Online-Anwendung oder Website, die als unique im Wettbewerbsumfeld gilt und eine neue durchschlagende Geschäftsidee darstellt. Als Beispiel ist hier das Reporting Center des MediaPlace von United Internet Media oder der Navigator von WEB.DE zu nennen.

Kilobit

Einheit, um den Informationsgehalt bei Datenübertragungen und Datenmengen zu messen. Ein Kilobit entspricht 1024 Bit.

Klassische Medien

Zu den klassischen Mediengattungen gehören Fernsehen, Radio, Kino, Plakate und Printmedien.

Kontakt

Die Konfrontation zwischen einer Person und einem Werbeträger. Die Anzahl der Konfrontationen wird in Form von Werbekontakten als Kennzahl für den potenziellen Werbeerfolg eingesetzt.

Kontaktchance (OTS-Wert)

Kennzahl, die angibt wie viele Kontakte die insgesamt kontaktierten Seher im Durchschnitt mit einer Werbekampagne hatten. Die Kontaktchance ist gleichbedeutend mit dem Durchschnittskontakt und gilt als einer der drei am häufigsten genutzten Werte der Mediaplanung, neben der Netto-Reichweite. Mit Hilfe dieser Werte lässt sich die Werbewirkung einer Werbekampagne zumindest oberflächlich bewerten.

Kontaktsumme

Auch Bruttoreichweite genannt. Anzahl der gesamten Kontakte (Online: Page bzw. Ad Impressions), die ein Medium oder eine Kampagne in einem bestimmten Zeitraum in der Zielgruppe erzielt.

Konvergenz-Werbeprodukt

Von "Konvergenz" spricht man, wenn in einer Kampagne ein übergeordnetes Kommunikationsziel definiert wird und eine aktive Nutzerführung über die Medienkette hinweg stattfindet. Beispielsweise kann man eine mobile Kampagne optimal mit der Online-Reichweite verknüpfen und somit potenzielle Kunden über zwei unterschiedliche Kanäle erreichen.

L

Landing Page

Bezeichnet die Internetseite, auf der der Interessent nach einem Klick auf ein Werbemittel landet. Die Landing Page stellt ein bestimmtes Angebot in den Mittelpunkt und ist auf den Werbeträger und die Zielgruppe abgestimmt.

Launch

Bezeichnung für die Einführung eines neuen Produkts, einer neuen Werbekampagne oder eines neuen Internetauftritts.

Layer Werbung

Werbung, die eine bestimmte Zeit lang den eigentlichen Inhalt der Website mit Werbeinhalten verdeckt.

Lead

Als generierte Leads werden die vollständigen Adress- bzw. Kontaktdaten oder die E-Mail-Adresse eines potenziellen Kunden gewertet. Die Anzahl der Leads ist eine Erfolgsgröße beim performance-basierten Online-Marketing.

Link / Hyperlink

Ein Link kann hinter einem Wort oder einem Symbol hinterlegt sein und führt den Anwender beim Anklicken zur nächsten verknüpften Internetseite oder Datei (z.B. PDF, Flash oder andere Mediendatei).

Logfile

Eine Protokoll-Datei, die sämtliche Zugriffe/Aktionen auf einem bestimmten Server aufzeichnet. Mit einem Logfile kann man speziell bei Online-Werbung erkennen, woher die Besucher einer Website kommen, wo sie sie wieder verlassen, welche Datenmengen dabei verarbeitet werden und welche Fehler auftreten.

Logout Lounge

Logoutseite des Mailbereichs, auch als End-of-Transaction Platzierung bezeichnet. Hier können diverse Werbeprodukte, wie z.B. das MaxiAD+ , der MaxiMotion Spot, der Logout Exclusive Spot oder Textmodule platziert werden. Da sich der Nutzer im Moment nach dem ausloggen entspannt und in einer so genannten Lean-Back-Situation befindet, werden dann die Werbemittel besonders gut von ihm wahrgenommen. Die Logout Lounge wird bei jedem Logout-Vorgang nutzerspezifisch zusammengestellt und erhält daher einen sehr individuellen Charakter.

M

Marketing-Zielgruppe

Eine bestimmte Menge von Marktteilnehmern, an die sich Werbung oder eine andere Marketingmaßnahme richtet. Diese anhand bestimmter Merkmale definierte Gruppe besteht aus potenziellen Konsumenten des angebotenen Produkts/Dienstleistung. Gängige Zielgruppensegmentierungskriterien sind demografische (z.B. Alter), geografische (z.B. Wohnort), sozioökonomische (z.B. Bildungsstand), psychografische (z.B. Einstellung/Meinung) und verhaltenstechnische (z.B. Kaufverhalten) Merkmale.

Markt-Media-Analyse (MA)

Jährlich durchgeführte Untersuchung, deren Ziel die Untersuchung von Werbeträgern (Print, Hörfunk, TV, Plakat, Kino) und deren Nutzern ist.

MaxiAD+, MaxiAD+ Plus

Exklusive, von United Internet Media entwickeltes Bannerformate, die auf der Logout-Seite der FreeMail-Dienste von WEB.DE und GMX platziert werden können. Das MaxiAD+ bietet mit seiner Größe (640 x 480 Pixel) aufmerksamkeitsstarke und überzeugende Gestaltungsmöglichkeiten im Bereich der Online-Werbung. Das MaxiAD+ Plus bietet mit 800 x 600 Pixel sogar noch mehr Platz und Aufmerksamkeit für Ihre Botschaft.
> Weitere Informationen zum MaxiAD+ finden Sie auf unserer Produktseite

MaxiMotion Spot

TV-Spot, der auf der Logout-Seite von WEB.DE und GMX nahezu bildschrimfüllend und in bestechender Qualität in der Größe 640 x 480 Pixel ausgestrahlt wird. Mit der Targeting-Technologie TGP® kann der Spot exakt auf die Zielgruppe ausgesteuert werden.
> Weitere Informationen zum MaxiMotion Spot finden Sie auf unserer Produktseite

Media-Mix

Bezeichnet den Einsatz und Anteil jeweils verschiedener Mediengattungen innerhalb einer Kamapgne.

Media-Planung

Prozess, bei dem die Werbeträger entsprechend den Marketingzielen ausgewählt und ein optimaler Media-Mix zusammengestellt wird. Ziel der Media-Planung ist es, einen Mediaplan zu erstellen, der auf Basis des zur Verfügung stehenden Werbebudgets eine maximale Werbewirkung erzielt.

Media-Strategie

Eine Media-Strategie bestimmt die Vorgehensweise bei der Durchführung einer erfolgreichen und sinnvollen Mediaplanung. Es werden Marketing-, Werbe- und Mediaziele definiert.

Media Management

Erfassung, Analyse und Steuerung von Nutzungsdaten eines Online-Angebotes mit dem Ziel der Optimierung des Werbemitteleinsatzes und der Steigerung des Umsatzes bei gegebenem Inventory.

Media Research

Auswertung von Nutzungsgewohnheiten und Nutzerstrukturen verschiedener Medien durch wissenschaftliche Marktforschungsmethoden.

Medium Rectangle

Ist ein Standard-Bannerformat (Größe: 300 x 250 Pixel) mit Platzierungsmöglichkeiten auf Internetseiten wie z.B. auf Logout-Seiten oder innerhalb der Artikel in Themen-Welten von GMX und WEB.DE.

Megabyte

Einheit, um die Dateigröße oder die Größe eines Speichers zu messen. Ein Megabyte entspricht 1024 Kilobytes.

Microsite (engl. für „Mikro-Website“)

Kleine Website mit wenigen Unterseiten und geringer Navigationstiefe als Teil eines größeren Internet-Auftritts. Eine Microsite hebt sich optisch und thematisch von der eigentlichen Website ab und gilt als eigenständige kleine Internetpräsenz. Wird oft als Bestandteil einer zeitlich begrenzten Marketingmaßnahme (Werbeaktion) genutzt.

Milieu

Soziale Milieus (Lebenswelten) beschreiben Menschengruppen mit charakteristischen Einstellungen und Lebensorientierungen. Ihre Wertorientierungen, Lebensziele, Lebensstile und damit auch Konsummuster sind untereinander sehr ähnlich (Gruppe Gleichgesinnter), unterscheiden sich aber von anderen Milieus. Bekanntestes Beispiel ist hier der Forschungsansatz von Sinus Sociovision (‡ Sinus-Milieus). Mit dem Targeting-Produkt WEB.Milieu™ von United Internet Media wird somit zielgruppengerechtes Marketing im Internet ermöglicht.

Mobile Advertising

Die Werbebotschaften werden dabei an den Konsumenten über ein mobiles Endgerät ausgeliefert.

Mobile Advertorial

Integration des Advertorial auf dem Mobilportal. Interaktive Funktionen wie z.B. 1click2call oder Gewinnspielen lassen sich kombinieren.

Mobile Marketing

Marketingmaßnahmen bestehend aus Direct-Response (Direktmarketing), Push-Marketing und Mobile Advertising unter Verwendung mobiler Endgeräte.

Mobile Marketing Association (MMA)

Globaler Verband, der bestrebt ist, die Entwicklung von Mobile Marketing und zugehörige Technologien zu fördern und weiter zu entwickeln.

Mobile Targeting

Auf mobile Nutzergruppen zugeschnittene Werbemittel, die z.B. nach Verhaltenskriterien wie „Nutzung spezieller Endgeräte“ oder „Nutzung zu bestimmten Tageszeiten“ ausgeliefert werden können.

MPEG

Von der Joint Photographic Expert Group (JPEG) entwickelter Datenkompressionsstandard für Bewegtbilder, aufbauend auf dem Einzelbild-Kompressionsstandard JPEG.

Multimedia

Eine Verknüpfung unterschiedlicher Medien oder Informationsarten in einer Anwendung, meist auf digitaler Basis. Multimedia kombiniert somit unterschiedliche Kommunikationsmittel wie Text, Grafik, Töne und bewegte Bilder. Dies eröffnet vielfältige Nutzungsmöglichkeiten, wie z.B. Werbebotschaften als Flash Animationen mit Sound am PC.

MySQL

Open-Source Datenbankverwaltungssystem

N

Netto-Reichweite

Anzahl der erreichten Nutzer (Online: Unique User) in Millionen in einem definierten Zeitraum. Jede Person wird nur einmal gezählt, unabhängig davon, wie oft sie erreicht wurde. Die Netto-Reichweite errechnet sich aus der Brutto-Reichweite geteilt durch die Durchschnittskontakte.

Neue Medien (New Media)

Sammelbegriff für alle neuartigen Medien, die nicht den klassischen Medien wie Zeitungen und Zeitschriften, Hörfunk, Fernsehen zuzuordnen sind. Neue Medien sind z.B. das Internet oder audiovisuelle Medien (Videorecorder, Bildplatte, Multimedia).

Newsletter

Werbe- und Informationsbriefe, die in regelmäßigen Abständen per E-Mail an einen bestimmten Verteiler (Interessenten-/ Kundenkreis) versandt werden.

Nielsen-Gebiete

Die Aufteilung Deutschlands in verschiedene Regionen entsprechend soziodemografischen Merkmalen und Handelsstrukturen durch Nielsen Media Research.

O

O-Check

Ist eine Kooperation von United Internet Media, GFMO OMD und Trend Research. Mit O-Check können realitätsnahe Tests für Werbemittel durchgeführt werden, um eine ideale Onlinestrategie festlegen zu können. Es liefert ausreichende Informationen, da Reichweite und durchschnittliche Kontakte für verschiedene Szenarien real simuliert werden können.

Offline

Ein Nutzer ist offline, wenn sein Rechner nicht im Internet oder über ISDN/DSL mit einem anderen Rechner verbunden ist. Es besteht keine Netzwerkverbindung mehr und Online-Angebote können nicht mehr abgerufen und dargestellt werden.

One-Stop-Media-Shopping

Ziel bei dieser Dienstleistung ist es, dem Kunden "alles aus einer Hand" zu liefern, d.h. europaweite Werbekampagnen über einen zentralen Ansprechpartner zu koordinieren und zu steuern. One-Stop-Media-Shopping kann als Dienstleistung zusätzlich auch noch Services in den Gebieten Marktforschung, Personalberatung etc. umfassen.

One-to-One-Marketing

Mittels individueller Produkte wird versucht, jeden Kunden persönlich anzusprechen und seine ureigenen Wünsche zu erfüllen. Das Internet eignet sich dazu besonders, da sich hier mit Hilfe des Kunden interaktive Kundendatenbanken mit individuellen Kundenprofilen aufbauen lassen.

Online

Ein Nutzer ist online, wenn sein Rechner im Netz oder über ISDN/DSL mit einem anderen Rechner verbunden ist, z.B. beim Abrufen von E-Mails oder beim Online-Shopping.

Online-Dienste

Kommerzieller oder gemeinnütziger Anbieter eines Netzwerks/Computernetzes, der neben dem Zugang zum Internet auch noch exklusive Angebote und Inhalte bietet. Für Kunden dieser Dienste sind also Services wie z.B. Nachrichtendienste inbegriffen. Klassischer Online-Dienst ist z.B. 1&1.

Online-Marketing

Alle Marketing-Maßnahmen, die mit Hilfe des Internets zu realisieren sind. Zum aktiven Online-Marketing gehören klassische Bannerwerbung, Suchmaschinen-Marketing, E-Mail-Marketing und -Werbung und Affiliate-Marketing. Diese Marketing-Leistungen werden von Werbeportalen (passives Online-Marketing) und Werbevermarktern angeboten.

Online-Vermarkterkreis (OVK)

Der Online-Vermarkterkreis (OVK) ist das zentrale Gremium der deutschen Online-Vermarkter im Online Werbemarkt. Hier haben sich unter dem Dach des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e. V. 19 der größten deutschen Online-Vermarkter zusammengeschlossen, um der Bedeutung der Online-Werbung kontinuierlich mehr Gewicht zu verleihen.

Onsite-Befragung

Umfrage innerhalb einer Website, um Aufschluss über Nutzerstrukturen bzw. Zielgruppen sowie deren Erwartungen zu bekommen.

Open Source

Bezeichnet kostenlose Programme zur freien Nutzung, deren Quellcode öffentlich und so auch von jedem veränderbar ist. Bekannte Beispiel sind Linux oder OpenOffice.

Opera Mini

Software für Mobiltelefone, die die Seiten und Bilder der Website komprimiert an das Mobiltelefon weiterschickt. Der Opera Mini passt die Websites an die meist kleinen Displays an und reduziert das Datenvolumen und den Rechenaufwand zur optimalen Darstellung von z.B. Mobile Advertising.

P

Page Impressions

Anzahl der Abrufe bzw. Sichtkontakte mit einer Webseite. Page Impressions sind eine Kenngröße der IVW zur Messung der Werbeträgerleistung und gelten als wichtigstes Kriterium der Reichweiten-Analyse der Online-Angebote.

Pagepeel AD

Werbeform in den Themen-Welten auf WEB.DE, GMX und 1&1, die mit einer Einstiegsgrafik (150x150 Pixel) in der rechten oberen Ecke einer Portal-Seite beginnt. Per Mouseover auf das Pagepeel AD wird die noch unter der Website liegende Werbebotschaft im Großformat enthüllt. Somit bewirkt das Produkt Neugierde und Aufmerksamkeit.

Page View

Veralteter Begriff für Page Impressions

Paid Content

kostenpflichtige Angebote und Bereitstellung digitaler Inhalte und Dienstleistungen in rein digitalen Medien, z.B. Dienstleistungen wie SMS Services oder Auslieferungen redaktioneller Inhalte auf einer Website oder auf mobilen Endgeräten.

Panel

Das Panel ist eine spezielle Form der Längsschnittstudie, bei der jede Erhebung mit derselben Stichprobe und demselben Erhebungsinstrument zu verschiedenen Zeitpunkten wiederholt durchgeführt wird (z. B. bei Verbrauchern, Händlern, Herstellern, Haushalten).

Pan Europe Advertising Network (PAN)

Der pan-europäischen Branchenverband der Online-Vermarkter.

Pay per Click (PPC)

Abrechnungsmodell nach Anzahl der Klicks auf ein Werbemittel.

PDA (Personal Digital Assistant)

Kompakter, tragbarer Computer für Programmanwendungen und die persönliche Kalender-, Adress- und Aufgabenverwaltung in Kombination mit einem Mobiltelefon. PDAs können zusätzlich Office-Dateien verarbeiten und Faxe versenden und empfangen.

PDF (Portable Document Format)

Universelles plattformübergreifendes Dateiformat von der Firma Adobe. Das PDF dient dazu Dokumente unabhängig vom ursprünglichen Anwenderprogramm/Betriebssystem originalgetreu wiederzugeben und gilt heute im Internet weltweit als De-facto-Standard.

Permission-Marketing

Hier fragt der Marketer den User um Erlaubnis (engl. Permission), ob er ihm per E-Mail Werbung oder Informationen zuschicken darf. Ziel des Permission-Marketings ist es, auf den einzelnen User zugeschnittene Botschaften, die diesen tatsächlich interessieren, auszusenden. Dazu liefert der User dem Werbungtreibenden oder dem Dienstleister persönliche Informationen.

PHP

Abkürzung für „Hypertext Preprocessor“ und Skriptsprache, die hauptsächlich zur Erstellung von dynamischen Webseiten oder Webanwendungen verwendet wird. PHP wird in den HTML-Code eingebettet, d.h. beim Aufruf des HTML-Dokumentes werden an den entsprechenden Stellen die PHP-Skripte ausgeführt.

Pixel

Kleinste Einheit eines digitalen Bildes, die auf einem Monitor dargestellt bzw. von einer Kamera aufgenommen werden kann.

Plug-in

Zusatzprogramme für Browser, um im Internet bestimmte Anwendungen ausführen zu können, die der User abruft. Plug-ins gibt es z.B. für verschiedene Video- oder Audioformate.

PNG (Portable Network Graphics)

Grafikdateiformat für Rastergrafiken mit verlustfreier Bildkompression. Das PNG unterstützt unterschiedliche Farbtiefen und steht jedem frei und kostenlos zur Verfügung (Open Source).

POD - Point of Decision

Der Ort (Punkt), an dem die Kaufentscheidung getroffen wird.

Pop-Under

Werbeform, bei der die Werbebotschaft in einem separaten Browser-Fenster präsentiert wird. Dieses öffnet sich beim Aufruf einer Website automatisch, legt sich unter die Seite und wird erst beim Schließen des Browsers sichtbar.

Portal (Web-Portal)

Websites, die ein komplexes Angebot an Informationen, Daten und zusätzlichen Dienstleistungen mit hoher Themen- und Zielgruppenausrichtung aufweisen. Web-Portale finanzieren ihre Dienste meist durch die Vermietung von Werbeflächen.

Positionierung

Bewusstes Herausstellen von Stärken und Qualitäten, um ein Produkt klar von anderen abzuheben.

Posting/posten

Das Schreiben und online Stellen eines Beitrags in einem Forum oder in einer Newsgroup.

Premium Ad Package (PAP)

Erweiterung zum Universal Ad Package. Die darin enthaltenen vier Sonderwerbeformen, Halfpage Ad, Pushdown Ad, MaxiAD+ und Banderole Ad, erzeugen durch das Format und den kreativen Spielraum hohe Aufmerksamkeit.

Provider

Anbieter von Diensten, Platten-/Speicherplatz oder technischen Leistungen, die für den Zugang zum Internet oder z.B. das Betreiben einer Website erforderlich sind. Auch Internet Service Provider genannt.

Psychografische Merkmale

Psychografische Daten umfassen Einstellungen, Persönlichkeitsmerkmale oder Nutzenvorstellungen von Konsumenten, wie z.B. Vorlieben, das Konsumverhalten oder das ästhetische Empfinden.

Pushdown Ad

Werbeform, die beim Besuchen einer Seite diese für maximal 7 Sekunden nach unten verschiebt und somit Platz für Ihre Anzeige schafft.
> Weitere Informationen zum Pushdown Ad finden Sie auf unserer Produktseite

Q

Quelltext

Beinhaltet Programmierbefehle, die der Browser erhält, wenn er eine Website anfordert. Der Quelltext wird vom Browser gelesen und die Befehle werden umgesetzt in das Sichtbare, den Inhalt der Webseite. Der Browser kann den Quelltext für eine Webseite auch separat in Form des Quellcodes anzeigen.

Quicktime

Eine von der Firma Apple entwickelte Multimedia-Architektur für Mac OS und Windows. Quicktime bietet Kompressionsverfahren, um digitale Videos ohne zusätzliche Komponenten zu realisieren. Basisanwendungen auf dieser Architektur aufbauend sind z.B. QuickTime Player oder QuickTime Streaming Server.

R

Re-Targeting

Auslieferung eines Werbemittels an eine Nutzergruppe, die bereits einen Klick auf ein bestimmtes Werbemittel (z. B. Online-Bestellung) durchgeführt hat. Ein Beispiel dafür ist die Auslieferung eines speziellen Banners an Gruppen, die zuvor Bestellprozesse abgebrochen haben.

Redirect

Weiterleitung von Funktionsaufrufen an andere Systeme. Ein Redirect hat einerseits die Funktion Umleitungen im Web durch entsprechende HTTP-Befehle eines Servers zu veranlassen, z.B. sorgt er dafür, dass der User bei unterschiedlichen URL-Eingaben auf die gleiche Website gelangt. Andererseits können Redirects, die mit einer bestimmten Codierung versehen sind, zur Nachverfolgung von Klick-Aktivitäten verwendet werden, z.B. für das Tracking von Hyperlinks in einem Newsletter.

Reichweite

Die Reichweite gibt an, wie viele Menschen in einem bestimmten Zeitraum durch einen Werbeträger erreicht werden.

Reporting

Eine verlässliche Erfolgskontrolle ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal für leistungsstarke Werbemedien. Durch die AdServer-Technologie erhalten Online-Werbekunden einen Report über den Erfolg der geschalteten Kampagne.

Response Rate

Rücklaufquote auf eine Werbemaßnahme/ -aktion. Die Response Rate ist ein Indikator für den Erfolg einer Marketingmaßnahme. Je höher sie ist, desto erfolgreicher ist eine Aktion gelaufen.

RGB

Gängiges additives Farbmodell, bestehend aus den Primärfarben Rot, Grün und Blau, mit dem Ausgabegeräte wie Monitore, Displays oder aber auch Scanner arbeiten.

Rich Media

Ermöglicht die Umsetzung von Audio, Video und 3DWelten mittels Flash in Werbeformaten und sorgt somit für mehr Multimedia in der Werbung. Rich Media kann sowohl in kleinen Bannern als auch großen Interstitials umgesetzt werden.

Router

Gerät, das als Vermittler zwischen unterschiedlichen Netzen dient. Der Router stellt Verbindungen zwischen Datenquellen und -empfängern her und steuert ankommende Datenpakete, z.B. DSL-Router.

RSS-Feed (Really Simple Syndication-Feed)

Technologie/Service, um Inhalte von Websiten (Informationsanbietern) anderen Websiten zur Verfügung zu stellen, z.B. Nachrichtenmeldungen. Der RSS-Feed wird auch bezeichnet als die Bereitstellung von Daten im standardisierten RSS-Format, das sich gut zur Weiterverarbeitung eignet.

S

Screen Design

Gestaltung und Layout von Bildschirminhalten, speziell von Websites.

Screenshot

Momentaufnahme des dargestellten Inhalts auf dem Bildschirm. Ein Screenshot ist sozusagen eine Fotografie z. B. einer Website im momentanen Zustand.

Scribble

Rohzeichnung oder Entwurf eines Werbespots, einer Anzeige oder einer einfachen Grafik.

Scrollbar

Bildlaufleiste zum Verschieben der Bildschirmansicht, um umfangreiche Inhalte, die über die Bildschirmfläche hinausgehen, darstellen zu können. Um das Scrollbar zu bedienen, befinden sich am rechten und unteren Bildschirmrand Balken, die sich per „drag and drop“ verschieben lassen.

SEA - Search Engine Advertising / SEM - Search Engine Marketing

Bezahlte Textanzeigen, die in der Suchergebnisseite angezeigt werden

Segmentierung

Aufteilung eines Gesamtmarktes in Untergruppen (Marktsegmente). Die Segmentierung besteht einerseits aus der Markterfassung und dem Prozess der Marktaufteilung, sowie andererseits aus der Marktbearbeitung und dient der Ermittlung von Zielgruppenpotenzialen nach verschiedenen Kriterien.

Semantisches Targeting

Semantisches Targeting blendet Werbung ein, wenn alle Wörter einer Webseite in ihrem Zusammenhang einem vom Werbetreibenden definierten Thema entsprechen. Mehrdeutige Wörter wie „Golf“ können somit durch eine Analyse des Gesamttextes ihrer korrekten Bedeutung zugeordnet werden (z. B. Sportart oder geografischer Begriff).

SEO - Search Engine Optimization

Suchmaschinenoptimierung sind Maßnahmen, die dazu dienen, dass Webseiten auf einer Ergebnisseite einer Suchmaschine wie z.B. Google, an höherer Stelle erscheinen.

Sequenz

Kleinere Handlungseinheit beim Film oder – in Bezug auf Online-Werbung – beim Werbemittel z.B. bei Bewegtbild-Werbeprodukten oder bei einer Flash-Animation. Eine Sequenz behandelt ein einzelnes Thema und wird auch als Abschnitt bezeichnet.

Server

Ein Rechner, auf dessen Festplatte Informationen und Daten lagern, die von anderen Netzteilnehmern jederzeit abgerufen werden können. Ein Server stellt anderen Rechnern Dienste zur Verfügung, z.B. in den Bereichen WWW, FTP oder E-Mail.

Session

Sitzung eines Webseitenbesuchs. In einer Session kann z.B. eine Suchanfrage oder auch Login-Daten gespeichert werden.

Sidekick Ad

Werbeform, die bei Mouseover über die komplette Seite in den linken Seitenbereich rollt und damit Aktionsradius im XXL-Format für Ihre Werbebotschaft schafft.

Sinus-Milieus

Basis-Zielgruppen für das Marketing (Milieus). Die Sinus-Milieus fassen Menschengruppen mit ähnlichen Interessen und Lebensstilen/-weisen zusammen und bieten deshalb dem Marketing mehr Informationen und bessere Entscheidungshilfen im Bereich der Zielgruppendefinitionen.

Skyscraper

Standard-Werbebanner im Format 120 x 600 Pixel. Der Skyscraper erreicht mit vertikaler, contentnaher Platzierung auf einer Website sehr aufmerksamkeitsstark die Zielgruppen.

SmartShopping

Shopping-Portal im Vermarktungsportfolio von United Internet Media, das als leistungsstarke Präsenz- und Abverkaufsplattform zur Verfügung steht. Smart Shopping ist der Kaufberater und Point of Decision (PoD) bei der Produkt-, Hersteller- und Händlerwahl.

SMTP (Simple Mail Transfer Protocol)

Protokoll der Internetprotokollfamilie TCP/IP, das zum Austausch von E-Mails in TCP/IP-basierten Kommunikationsnetzen dient. Das SMTP veranlasst, dass der Server-Prozess Sendeaufträge findet und nach Verbindungsaufbau an die Zieladresse überträgt.

Social Hubs

Zentrale Multiplikatoren, die besonders viele Online-Kontakte und großen Einfluß innerhalb ihres Netzwerks haben.

Social Media Marketing

Social Media Marketing ist eine Form des Onlinemarketings , die Branding- und Marketingkommunikations-Ziele durch die Beteiligung in verschiedenen Social Media-Angeboten erreichen will.

Social Network

Portale und Netzgemeinschaften zum Nachrichtenaustausch der User untereinander. Beispiele für Social Networks sind Facebook, Twitter oder MySpace.

Soziodemografische Merkmale

Bevölkerungsmerkmale, nach denen die Mitglieder einer Stichprobe oder einer Zielgruppe nach sozialen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten beschrieben werden. Soziodemografische Merkmale sind z.B. Alter, Geschlecht, Familienstand oder Bildungsstand.

Spam (Junk)

Unerwünschte, mehrfach produzierte und in der Regel auf elektronischem Weg übertragene Nachrichten. Spam wie z.B. E-Mails oder Faxe haben häufig werbenden Inhalt und werden dem Empfänger unverlangt zugestellt.

Spezifikationen

Formalisierte Beschreibung der technischen Rahmenbedingungen eines Produktes, eines Systems oder einer Dienstleistung. Spezifikationen dienen als festgelegte Anhaltspunkte für die Leistungswerte.

Sponsoring

Vollständige oder teilweise Finanzierung einer Sendung oder eines Events durch Sponsoren. Sponsoring ist in Verbindung mit Events oder Themen-Rubriken auch auf Websiten zu finden. United Internet Media bietet die Integration von Marken individuell in den informativen Umfeldern der United Internet Specials und Magazine durch Sponsoring von Events oder Rubriken. Hierbei werden Marken optisch und inhaltlich optimal mit dem gesponserten Thema kombiniert.

Spot

Werbefilme, die bei Schaltung im Internet im Rahmen von Online-Werbung "gestreamt" werden, da die Dateien sehr groß sind. Dazu braucht es eine bestimmte Technologie, spezielle Voraussetzungen bei den Ad-Servern und hohe Bandbreiten für die Übertragung.

Sprachbasiertes Targeting

Ziel des sprachbasierten Targeting ist die Auslieferung digitaler Werbung in thematisch passenden Umfeldern. Dabei wird zwischen Suchwort-Targeting (Keyword-Advertising), Wortbasiertem Targeting (Contextual Targeting) und semantischem Targeting unterschieden.

SSL (Secure-Socket-Layer)

Von der Firma Netscape und RSA Data Security entwickeltes Protokoll. Das SSl-Protokoll dient der verschlüsselten Datenübertragung zwischen Anwender und Website, so dass Daten während der Übertragung nicht gelesen oder manipuliert werden können.

Streaming

Übertragung eines Datenstroms, bei der eine große Datei aufgrund der begrenzten Ressourcen nicht als Ganzes sondern fortlaufend in mehreren kleineren Einheiten verarbeitet wird. Streaming wird z.B. bei Werbespots im Internet angewendet, um große Dateien direkt anzuzeigen ohne zuerst auf das Laden der vollständigen Datei warten zu müssen.

Streuverlust

Auf spezielle Nutzergruppen zugeschnittene Werbeschaltungen auf Websiten, die nach verschiedenen Zielgruppenkriterien und -merkmalen wie z.B. PLZ, Alter, Geschlecht, Einstellung oder Lebensstil ausgeliefert werden.

Suchwort-Targeting

Die Werbung wird eingeblendet, wenn der User einen der vom Werbetreibenden definierten Begriffe in ein Formularfeld eingegeben oder ausgewählt hat. Ein Beispiel wäre Targeting nach dem Suchwort "Golf" in einer Suchmaschine.

Super-Banner

Standard-Werbebanner im Format 728 x 90 Pixel. Der Super-Banner, der auf der ganzen Breite einer Website platziert wird, ist auffällig und bietet viel Platz für Inhalte und Kreativität.

T

Tags

Kürzel/Anweisungen, in Kleiner- und Größerzeichen eingeschlossen (<…>), werden in Auszeichnungssprachen wie HTML oder XML zum Strukturieren und Formatieren von Texten und Inhalten beispielsweise einer Website angewendet. Dabei kommen öffnende und schließende Tags zum Einsatz. Letztere sind durch einen führenden Schrägstrich gekennzeichnet ().

Tandem Ad

Werbeformat, das zwei Werbemittel miteinander kombiniert – z. B. Super-Banner und Skyscraper.

Target Group Planning (TGP®)

TGP® ist das einzigartige und führende Targetingtool von United Internet Media, durch das Zielgruppen erstmals direkt und unabhängig vom Umfeld in der kompletten Reichweite der United Internet Portale gebucht werden können: TGP® – The fine Arts of Targeting.

Targeting

Auf spezielle Nutzergruppen zugeschnittene Werbeschaltungen auf Websiten, die nach verschiedenen Zielgruppenkriterien und -merkmalen wie z.B. PLZ, Alter, Geschlecht, Einstellung oder Lebensstil ausgeliefert werden.

Tausend-Kontakt-Preis (TKP)

Kennzahl aus der Mediaplanung, die angibt wie hoch die Kosten für eine Werbemaßnahme (z.B. Bannerwerbung) sind um 1.000 Personen einer Zielgruppe per Sichtkontakt (Ad Impression) zu erreichen. Der TKP dient als Beurteilungskriterium für das Preis-Leistungs-Verhältnis und ergibt sich aus dem Quotienten der Werbeschaltungskosten und der Bruttoreichweite.

TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol)

Protokoll, das im Internet die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen den Rechnern regelt. Das TCP zerlegt die Daten dabei in kleine Pakete, nummeriert diese, speichert Absender- und Empfängeradressen ab und sorgt damit für die korrekte Übermittlung.

Teaser

In der Werbesprache ein Anreißer, der die User zum Weiterlesen, -sehen, -klicken zur gewünschten Aktion verlocken soll (engl. tease = reizen, necken).

Teaserboard

Online-Werbeform als Textmodul, das bewusst als Informationsangebot auftritt und reichweitenstark auf den FreeMail-Seiten der United Internet Portale eingebunden werden kann.

Template

Mustervorlage, die ein festgelegtes Layout für die Anordnung von Elementen auf beispielsweise einer Website oder einem E-Mailing vorgibt (engl. Template = Schablone). In der Programmierung sind Templates sogenannte Programmgerüste, die Containertypen vorgeben und generische Programmierung ermöglichen.

Textbasierte Werbung

Textmodule oder Textlinks, die in textlicher Form auf ein beworbenes Produkt aufmerksam machen.

Textlinks

Werbeform, die individuelle Textformatierungen ohne grafische Elemente enthalten. Textlinks konzentrieren sich inhaltlich auf das Wesentliche und eignen sie sich besonders für das Herausstellen klarer Produktvorteile und diverser Angebote.

Textmodul

Werbefläche mit Bild und Text, das als textbasierte Werbung sowie als Bestandteil einer Content Integration auf den Logout- und Magazin-Seiten der United Internet Portale gebucht werden kann.

Thumbnail

Mini-Grafik, die als Vorschau für eine größere Grafik dient. Bei Anklicken des Thumbnails wird die große Ansicht geladen und dargestellt.

Title (Meta Tag)

Ein spezieller Tag des Quellcodes, der wichtig für die Suchmaschinen-Funktion ist. Jede einzelne Unterseite einer Website sollte einen, auf den jeweiligen Seiteninhalt individuell abgestimmten Titel bekommen, der bei Suchen als Identifikations-Stichwort dient.

Tool

Eine Art Werkzeug, das als Erleichterung und Hilfe beim Durchführen von Arbeitsprozessen dient. Im Computerbereich ist ein Tool eine Hilfs-/ Zusatzsoftware.

Toolbar

Symbolleiste (auch Toolbox genannt), die mit Hilfe von Icons/Elementen einen Schnellzugriff auf erweiternde Funktionen zu einem Programm anbietet. Toolbars werden von Suchmaschinen, Browsern oder Portalen angeboten (z.B. Navigator von WEB.DE).

Tooltip

Kurzinfo, die bei Berührung eines Symbols mit der Maus (mouseover) weitere Informationen zu einem Objekt anzeigt. Ein Tooltip wird oft zur Erklärung von Links oder Icons verwendet.

Top-Level-Domain

Bezeichnung für den letzten Teil einer Domain, z.B. .de, .com, .org

Tracking

Methode, einen Nutzer und dessen Aktionen im Internet seitenbezogen und seitenübergreifend zu messen und die einzelnen Messungen in Verbindung zu setzen.

Traffic

Datenverkehr, der im Netz vor sich geht. Ist der Traffic hoch, bedeutet dies längere Wartezeiten beim Laden einer Website. Werbetreibende möchten einen besonders hohen Traffic erzielen, da das eine große Besucherzahl auf der Homepage bedeutet und somit hohes Werbeerfolgspotenzial vorliegt.

Treiber

Eine Software, die den Zugriff auf Hardwarekomponenten ermöglicht. Ein Treiber steuert die Interaktion mit angeschlossenen oder eingebauten Geräten.

Trojaner

Selbstständiges Computerprogramm, das als nützlich getarnt ist und ohne Wissen des Users eine Schadensfunktion für den Rechner hat.

Typo3

Kostenloses Content Management System (Open Source), das Usern das eigenständige Einpflegen von Inhalten auf einer Website ermöglicht.

Typografie

Lehre von der funktionalen und ästhetischen Gestaltung von Buchstaben und Schrift. Die Kunst der Typografie besteht darin die Gestaltungsmerkmale (z.B. Schriftart und -anordnung) in geeigneter Weise zu kombinieren.

U

UML (Unified Modeling Language)

Eine von der Object Management Group (OMG) entwickelte und standardisierte Sprache für die Modellierung von Software und anderen Systemen. Die UML-Sprache wird meist in Diagrammen dargestellt und bildet sowohl Programmabläufe als auch Geschäftsprozesse ab.

UMTS (Universal Mobile Telecommunications System)

Mobilfunkstandard der dritten Generation, der erweiterte multimediale Dienste mit hoher Datenübertragungsrate bietet. Zu den multimedialen Diensten gehören z.B. E-Mail, Video-Telefonie, Chat, Internet oder E-Commerce.

Unified Messaging

Ein Verfahren, das ankommende oder abgehende Nachrichten wie z.B. E-Mail, Fax, SMS in eine einheitliche Form zur Ausgabe auf beliebigen Endgeräten bringt.

Unique Selling Proposition (USP)

Ein Alleinstellungsmerkmal, welches ein Produkt eindeutig von konkurrierenden Produkten abhebt.

Unique User

Eine Messgröße, die angibt, wie viele Personen in einem bestimmten Zeitraum Kontakt mit einem Werbeträger hatten. Der Unique User ist die Grundlage für die Berechnung von Reichweiten und Strukturen von Online-Werbeträgern sowie wesentlichen Faktoren für die Mediaplanung wie wöchentliche Nutzung, monatliche Nutzung und den Kontaktaufbau.

Universal Ad Package (UAP)

Europäischer Standard von Werbemitteln, bestehend aus insgesamt vier Online-Werbeformen (Basics)

Update

Aktualisierung, die z.B. eine Software oder eine Online-Anwendung auf den neuesten Stand bringt.

Upload

Vorgang, bei dem man Daten/Dateien vom Rechner auf einen Server überträgt (engl. upload = hinaufladen).

URL (Uniform Resource Locator)

Genaue Adressenbeschreibung einer Website (WWW-Seite). Eine URL besteht aus der Angabe zum Dienst/Datentransferformat (z.B. http), dem Servernamen (z.B. www.uim.de) und der Pfadangabe (z.B. /aktuelles/newsletter.htm). URLs geben z.B. auch die Ziel-Seiten hinter Verlinkungen an.

Usability

Bezeichnet die Benutzerfreundlichkeit einer Software, einer Anwendung oder eines Systems gegenüber dem Nutzer (User). Usability bezieht sich auf die Anwendungslogik, die intuitiv sein sollte und durch grafische Oberflächen gestützt werden kann.

V

Vektor-Grafik

Eine Grafik, die aus primitiven Objekten (z.B. Kreis oder Linie) zusammengesetzt ist. Eine Vektor-Grafik besteht also nicht aus einzelnen Bildpunkten, sondern aus mathematischen Formeln. Der Vorteil ist hier, dass Vektor-Grafiken ohne Qualitätsverlust beliebig skalierbar sind.

VerbraucherAnalyse (VA)

Die VerbraucherAnalyse ist eine Gemeinschaftsuntersuchung der Axel Springer AG und der Bauer Verlagsgruppe. Sie liefert aktuelle, bevölkerungsrepräsentative Informationen über knapp 500 Produktbereiche mit ca. 1.800 Marken, Freizeitverhalten, Statements zu Einstellungen, Meinungen und Zielgruppenmodellen. Grundgesamtheit der VerbraucherAnalyse ist die deutsche Wohnbevölkerung.

Verbundwerbung

Kollektivwerbung unterschiedlicher Hersteller zu einem gemeinsamen Thema mit sich ergänzenden Produkten.

Verweildauer

Die Zeit, die ein Unique User in einem definierten Zeitraum auf einem Internetangebot wie z.B. einer Website verbringt.

View Time

Bezeichnung für die Dauer, in der ein potenziell werbungführender Teil einer Website für den Nutzer sichtbar ist.

Virales Marketing

Marketingform, die Medien (meist Internetdienste) nutzt, um mit hintergründigen ungewöhnlichen Nachrichten auf eine Kampagne oder ein Produkt aufmerksam zu machen. Ziel des Viralen Marketings ist die rasche kostenfreie Weiterverbreitung, die einem Virus gleicht.

Visit

Besuchsvorgang eines Nutzers auf einer Website, der ein oder mehrere Seitenaufrufe beinhalten kann, d.h. es können mehrere Ad Impressions pro Besuch zu Stande kommen. Hierbei kann weiterhin zwischen einzelnen Besuchen und verschiedenen Besuchern unterschieden werden.

Visit Time

Zeitraum zwischen dem Aufruf von zwei Page Impressions innerhalb eines Visits. Der Abstand zwischen zwei Page Impressions darf höchstens 30 Minuten betragen, danach beginnt ein neuer Visit.

Voice Mail

Eine Nachricht, die in Form einer Sprachdatei versendet werden kann.

Vorteilsplattformen

Plattformen wie GMX Best Price oder WEB.Cent auf den United Internet Portalen, die Fläche für Werbung in Form von Rabatten, Kaufanreizen, Incentives oder Prämien bieten. Auf GMX Best Price beispielsweise sind persönlich zusammengestellte Angebote wie Auktionen für GMX Nutzer möglich. Auf WEB.Cent besteht die Möglichkeit WEB.Cebts zu sammeln und diese als Einkaufsgutschein einzulösen.

VPN (Virtual Private Network)

Privates Datennetzwerk über mehrere Standorte hinweg, das stark verschlüsselte Datenkommunikation über öffentliche Leitungen wie das Internet ermöglicht.

VRML (Virtual Reality Markup Language)

Einfache Computer-Beschreibungssprache für interaktive 3D-Objekte. VRML wird im World Wide Web zur Darstellung animierter 3D-Objekte eingesetzt. Um diese anzusehen, benötigt man einen VRML-fähigen Browser.

W

W3C (World Wide Web Consortium)

Gremium zur Standardisierung der das World Wide Web betreffenden Techniken

WEB.ADTest

Werbemittel Pre-Test von United Internet Media, mit dessen Hilfe Kunden Ihre Werbung vor dem Onlinegang testen können.

WEB.Affinity™ (TGP®)

Produkt der United Internet Media um themenaffine Zielgruppen perfekt zu erreichen. Folgende Affinitäten sind unabhängig vom Umfeld buchbar: Auto & Motor, Boulevard & Lifestyle, Computer & Technik, Finanzen & Wirtschaft, Fit & Gesund, Reise & Urlaub, Shopping und Sport.

WEB.Affinity™ Plus Travel (TGP®)

Produkt der United Internet Media zur differenzierte Kundenansprache (Finanz- und Reisezielgruppen) auf ausgewählte Themengebiete durch die Kombination von WEB.Affinity™ mit den realen Kaufverhaltensdaten aus den GfK Panels. Es können Nutzer angesprochen werden, die z. B. den Abschluss einer Versicherung planen oder Konsumenten, die z. B. Ihren Badeurlaub in Südeuropa verbringen möchten.

WEB.Audience™ (TGP®)

Mit WEB.Audience™ können Sie die Nutzer klassischer Medien (TV, Print & Radio) in crossmedialen Kampagnen einheitlich planen und streuverlustminimiert im Internet ansprechen.

WEB.Buster

Fällt unter die „Event Media“-Werbeformen im plakativen extragroßen Sonderformat. Der WEB.Buster kann mit 24 Stunden exklusiver Belegung eines einzigen Werbetreibenden auf der Homepage, der Logout Lounge oder den Magazin-Seiten der United Internet Portale platziert werden. Zusätzlich kann der Hintergrund der Portalseite auf Wunsch komplett eingefärbt werden.

WEB.Consumer™ (TGP®)

Zielgruppen können nach ihrem realen Kaufverhalten auf Basis des GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) Panels ConsumerScan, auf den Portalen der United Internet Media, angesprochen werden. Damit lassen sich beispielsweise die Heavy-Buyer von Waschmitteln oder die Premiumkäufer von Schokolade perfekt erreichen.

WEB.Contact

Mit dem Produkt WEB.Contact, der United Internet Media, kann vorab gesteuert werden, wie oft eine Zielperson mit der Werbung kontaktiert werden soll.

WEB.Control

Werbetracking von United Internet Media als kampagnenbegleitendes Kontrollinstrument.

WEB.DE Beileger

Prominente Platzierung auf der WEB.DE Homepage, die oberhalb der redaktionellen Inhalte eingebunden wird und sich per Mouseover nutzerinitiiert öffnet.

WEB.DE Coupons

Coupons sind Rabattmarken und Gutscheine auf der WEB.DE Homepage, mit denen der Nutzer online oder auch im Ladengeschäft einkaufen kann. Der Wert des Coupons wird dabei vom Rechnungsbetrag abgezogen. Es gibt auch Coupons in Form von Gratis-Zugaben.

WEB.DE Exklusiv

Spezielle Promotion-Angebote ausgewählter Partner, die den WEB.DE Nutzern beim Kauf eines bestimmten Produktes exklusive Vorteile bringen (analog GMX Best Price).

WEB.Demographic™

Über soziodemografische Merkmale, wie Alter, Geschlecht, Berufsstand, dem Haushalts-Nettoeinkommen, sowie der Haushaltsgröße und der Bildung kann diese Zielgruppe auf den United Internet Portalen perfekt erreicht werden.

WEB.DE Newsletter

Der WEB.DE-Newsletter wird u. a. durch die Abteilung Redaktion/Content inhaltlich bestückt und wöchentlich an 22 Mio. Accounts verschickt. Kann Bestandteil eines Content-Deals sein.

WEB.DE Special

Eine Produktgattung, die Werbekunden in zwei unterschiedlichen Standardisierungen angeboten wird. Es ist entweder als Themen- oder Event Special in den United Internet Umfeldern eingebunden. Unterschieden werden hierbei Laufzeit, Umfang und Preis.

WEB.DE Thema

Umfangreichster Bereich der Content-Deals mit langfristigem, strategischem Ansatz. Im WEB.DE Thema wird das Angebot des Werbepartners innerhalb eines Magazins themenaffin unter dem Navigationspunkt "Service" dargestellt.

WEB.Effects

Werbewirkungsstudie von United Internet Media, die zur Effizienz-Ermittlung von Kampagnen eingesetzt wird.

WEB.Health™

Angepasst an die Strukturdaten und Käuferreichweiten des GfK medic*scope® Panels stehen mit WEB.HealthTM die Käufer der 11 relevantesten Indikationsbereiche, auf den Portalen der United Internet Media, zur Verfügung.

WEB.Health™ Individual

Individuell abgestimmte Pharma-Kaufzielgruppe auf den United Internet Portalen

WEB.Line

Anzeigenstrecke im Internet, die mittels der Mediasteuerung realisiert wird. Mit der WEB.Line werden den Nutzern der FreeMail Dienste von GMX oder WEB.DE Seite für Seite vier inhaltlich aufeinander abgestimmte Werbemittel gezeigt, die Spannung für die individuelle Werbebotschaft erzeugen sollen.

WEB.Local™ (TGP®)

Regionale Zielgruppen können somit auf den United Internet Portalen erreicht werden. Folgende Merkmale sind mit WEB.Local™ buchbar: PLZ bis zur dritten Stelle, Großstädte, Ballungsräume, Bundesländer, Einzugsgebiete internationaler Flughäfen, Nielsen-Gebiete und Länder (D, A, CH).

WEB.Milieu™ (TGP®)

Lebensweltorientierte Zielgruppen auf den United Internet Portalen perfekt erreichen. Die insgesamt neun einzelnen Milieus unterscheiden sich in Bezug auf die soziale Lage der User (von Unterschicht bis Oberschicht) sowie der Lebenssituation (Kommunikation & Findung, Familie & Karriere, Neuorientierung & Genuss).

WEB.Powershopper™

Zielgruppe auf den United Internet Portalen, die häufig Onlineeinkäufe tätigt und sich durch eine starke Kaufkraft und überdurchschnittliche Wandlungsrate bei ihrer Produktwahl auszeichnet.

WEB.Segments™ (TGP®)

Produkt von United Internet Media: Spezielle Zielgruppen-Segmente perfekt erreichen: z. B. Eltern, Singles, Haushaltsführende, Heimwerker, Eigenheimbesitzer, Meinungsführer Computer, Meinungsführer Telekommunikation, Meinungsführer Consumer Electronics, DSL-Surfer, Gamer, Business-Entscheider, Meinungsführer Mode, Trendsetter sowie Hunde- und Katzenbesitzer.

WEB.Session

Werbeschaltung von mehreren Werbeformen, während eines Besuchs der FreeMail-Dienste von GMX oder WEB.DE. Vom Login in das persönliches Postfach, über das Erledigen der täglichen E-Mail-Kommunikation bis hin zum Logout-Vorgang.

WEB.Social™

Produkt von United Internet Media: Über Social Hubs können Sie Ihre Marke in den sozialen Netzwerken bekannter machen oder auch Neukunden aquirieren.

Web 2.0

Der Begriff Web 2.0 steht für das interaktive Internet. Mit dem Artikel aus dem Jahr 2005 „What is Web 2.0“ von Tim O’ Reilly wurde der Begriff populär.

Werbeträger

Instrument/Fläche zur Platzierung von Werbebotschaften, mit deren Hilfe Werbemittel an die Zielgruppe gerichtet werden können. Zu den Medien, die als Werbeträger fungieren können, zählen z.B. Internet (Online), Druckmedien, TV, Plakat etc.

WhiteLabel

Produkt- oder Service-Einbindung einer Partnerwebsite in dem Layout der Homepage. Die Besucher der Website nehmen das White label als eigenes Produkt der Seite wahr.

White Mail Marketing

Das Gegenteil von SPAM. Meist elektronische, individuelle Kundenbriefe. Sie werden verschickt, wenn ein Nutzer sich direkt angemeldet hat oder als Stammkunde registriert ist.

WKZ

Werbekostenzuschuss

WLAN (Wireless Local Area Network)

Auf Funk basierende drahtlose Verbindung zwischen Netzwerken und Computern.

Wording

Bezeichnung für die Formulierung und das Verfassen von Texten für Websites.

WYSIWYG-Editor (What You See Is What You Get)

Editor, der meist im Internet-Bereich von Content Management Systemen oder HTML-Programmierung zum Einsatz kommt. Mit Hilfe dieses Editors können Inhalte über eine Benutzeroberfläche geändert und direkt in Form einer Vorschau angesehen werden.

Z

ZAW

Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft mit Sitz in Berlin vertritt die Interessen der Werbewirtschaft in allen grundsätzlichen Positionen nach außen.

ZIP

Bezeichnet das Kompressionsverfahren, um die Größe von Dateien zum Übertragen zu reduzieren. Zugehöriges Format ist das zip-Format.

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